– Radio jenseits des Mainstreams –

Schlagwort: PIAS


  • The Cure – Bestival Live 2011

    Mit Bestival Live 2011 erscheint das erste vollständige Konzert von The Cure auf Tonträger. Die 2-CD enthält 32 Songs und natürlich sind alle Hits vertreten. Es handelt sich hierbei um das zweieinhalbstündige Headliner-Set vom Bestival Open-Air auf der Isle Of Wight. Dies war der einzige Festivalauftritt von The Cure in 2011. Mehrere Überraschungen hatten Robert

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  • Sigur Rós – INNI

    Sigur Rós ist eine der einflußreichsten Bands der letzten Jahre. Nun erscheint mit INNI ein Best of Album mit 75-minütigem Konzertfilm ihrer bis dato letzten Show im Londoner Alexandra Palace. Das Album ist demnach doppelt zu empfehlen. Eine ausgezeichnete Zusammenstellung der Titel (u.a. Ný batterí, Hoppípolla, Popplagid) sowie eine Schwarz-Weiß-Ästhetik, die den Zuschauer durch herrliche

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  • dEUS – Keep You Close

    dEUS ist eine der beliebtesten und einflußreichsten Indie Bands in Belgien und konnte sich mit ihren bisherigen Alben sowie unzähligen Tourneen eine große Anzahl von sehr treuen Fan erspielen. Das neue Album „Keep you close“ wurde von vielen Fans sehnsüchtig erwartet und ist ein neuer Lichtblick am dEUS-Himmel. Nach dem eher agressiven Vorgängeralbum „Vantage Point“

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  • Bohren & Der Club of Gore – Beileid

    Ein fantastisches neues  Mini Album der Düster-Jazzer Bohren & Der Club of Gore liegt bereit. Abermals präsentiert sich die Band in beeindruckender Form und hat erstmals in der Geschichte der Band einen Sänger ins Studio eingeladen -und zwar niemand geringeres als Mike Patton (Faith no More, Fantomas; etc) der bereits seit Jahren grosser Bohren Fan

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  • The Pains Of Being Pure At Heart – Belong

    Die New Yorker Band Pains of being Pure at Heart konnte sich bereits mit ihrem Debütalbum in die Herzen der weltweiten Indie Gemeinde spielen! Das neue Album ist eine grandiose Weiterentwicklung und den Pains dürfte es gelingen mit ihrem Shoegaze Pop Sound einen echten Crossover Erfolg zu landen. Beim Hören des Albums meint man eine

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  • MOGWAI – Hardcore Will Never Die, But You Will

    MOGWAI schafft es erneut mit ihrer größtenteils instrumentalen Musik intensive Klangbilder zu malen, die sich im Kopf des Hörers zementieren. Zusammen mit Paul Savage, der bereits das legendäre 1997er „Young Team“ Album produzierte, haben die Schotten ihren typischen Mogwai-Sound auf dem siebten Studioalbum erneut weiterentwickelt und durch den gezielten Einsatz von eher untypischen Sounds wie

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  • Agnes Obel – Philharmonics

    Agnes Obel hat in Roskilde studiert und dadurch bestimmt den ein oder anderen einflussreichen Kontakt geknüpft oder zumindest prägende Konzerte besuchen können. Inzwischen lebt die Dänin in Berlin und hat mit “Philharmonics” ein wunderbares Debütalbum, das  von einer äußerst reduzierten Instrumentierung (Cello & Piano) gekennzeichnet ist, veröffentlicht. Vielen mag der Songs “Just So” bekannt vorkommen

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  • MOGWAI – Special Moves

    Heute, am 20.08.2010, erscheint mit Special Moves die erste offizielle Live Veröffentlich von MOGWAI. Aus den 3 Konzerten in New York (27-29 April 2009) wurde ein Live-Album und auch ein Film produziert. Für den Film zeichnen die Regisseure Vincent Moon und Nathanael Le Scouarnec verantwortlich. Ihnen ist es gelungen die unbeschreiblichen Live Qualitäten von MOGWAI

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  • Nouvelle Vague – 3

    Nouvelle Vague sind wahre Meister in Sachen Zweitverwertung. Schon beim nach ihnen benannten Debüt (2004) und dem Nachfolger Bande à Part (2006) hatten sie Elektro-, Punk- und New-Wave-Klassiker der 1980er Jahre erfrischend neu arrangiert, und auch auf 3 gelingt es ihnen wieder, Oldies aus dem Jahre Schnee überraschende neue Seiten abzugewinnen. Einen Unterschied gibt’s aber

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  • The Black Box Revelation – Set Your Head On Fire

    Bei The Black Box Revelation trifft altes und neues zusammen. Das belgische Duo holt Blues und die Sixties in die Gegenwart zurück. Mit Lederjacken und engen Skinny-Jeans präsentieren die jungen Musiker die Rock-Attitude par exellance. Das Debütalbum „Set Your Head On Fire“ wurde von hochkarätige Profis wie Produzent Greg Gordon (Wolfmother, Jet, Soulwax) und Sound-Mann

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